Noch eine die läuft.

Das stimmt zwar, aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich länger laufe, als den Gedanken gepflegt zu haben einen Blog zu eröffnen. Da ich so ziemlich mein eigener Motivator bin und Familie und Freunde nicht ganz so viel mit meiner Leidenschaft anfangen können, bleiben mir nur ein paar Möglichkeiten: ich zerdenke meine Laufgedanken in meinem Kopf, mutterseelenallein. Ich bringe das Gedachte zu Papier. Ich jammere meine Umgebung voll. Ich starte einen Blog und hoffe auf Gleichgesinnte.

Letzteres ist wohl hiermit Wirklichkeit geworden. Immer mal wieder habe ich Fragen, Probleme, Ideen oder Erfolge die ich gerne teilen würde. Ich mache zuviel mit mir selbst aus, damit ist jetzt erst mal Schluss 😉

Vor allem, weil ich derzeit verletzt bin (geprelltes Kreuzbein und Piriformis-Syndrom) interessiert es mich um ein Vielfaches wie andere mit dieser Art der Verletzung umgehen, wie ihr trainiert und wie ich die Hoffnung haben kann, dass alles wieder so unbeschwert wird wie es zuvor war.

Am 9. März möchte ich am Spiridon Frankfurt teilnehmen – mein 2. Halbmarathon. Mir bleiben nur noch 11 Tage und ich bin hin und her gerissen, ob ich es wagen soll und ob das mit dieser Verletzung überhaupt noch etwas wird.

Was meint ihr dazu?

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