Zwischendurch.

Zwischendurch.

Zunächst einmal möchte ich mich bei der langsam immer weiter wachsenden Leserschaft bedanken 🙂 Ich hätte eigentlich nicht geglaubt, dass es fortwährend interessiert wie es trainingstechnisch um mich bestellt ist. Selbst, wenn dies hier keiner verfolgen würde – so habe ich einen guten Überblick über meine Leistungen, über Dinge die besonders schön und Dinge die nicht so schön waren. Ich bin immer um Selbstreflexion bestrebt und der Blog hilft mir unter anderem dabei.

Das Bild was ihr hier seht ist gestern entstanden, als ich morgens vor dem Fenster stand, weil ich Hufgetrappel hörte. Das sind so die kleinen Augenblicke die mir unheimlich viel geben. Ich merke deutlich: ich wohne auf dem Land, ich wohne genau dort wo ich hinzugehören scheine. Und als Reiterin vermittelt mir dieses Geräusch so viel Harmonie, dass ich das unbedingt visuell festhalten musste. Bei uns in den Straßen scheint die Welt irgendwie doch noch ziemlich in Ordnung zu sein.

Gestern habe ich den Tag genutzt, inklusive dem schönen Wetter und bin mit meinem MTB auf Tour gegangen, um endlich mal neue Strecken für mich auszumachen. Auf kleinen Umwegen und wunderschönen Trails ging es quasi von hinten herum auf den Feldberg und von dort über Umwege wieder zurück, sodass letzten Endes ungeplant fast 42km und 900HM dabei heraussprangen 🙂

Dabei dachte ich, dies würde diesmal eine etwas kleinere Runde werden – aber so überrascht man sich eben selbst 😀
Leider bin ich jetzt vollkommen müde und irgendwie erschlagen..aber was sollte ich auch anderes erwarten nach nur 6 Stunden Schlaf und am Wochenende hat mich meine innere Unruhe auch nie länger als halb 8 schlafen lassen. Das muss sich ändern.

Heute Abend gehe ich ins Fitnessstudio, geplant ist das Laufband und Kraft. Mal gucken wie ich bis dahin drauf bin und was mein Schmerzzentrum alias Rücken und Bein heute zur Belastung sagt…

— Jamie

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2 Gedanken zu “Zwischendurch.

  1. so ein blog ist wie ein tagebuch…nur öffentlich und für einen selbst wie du schon schreibst, selbstreflexion aber auch erinnerungen festhalten, ich schau gern bei mir, was ich zum bsp im mai 2011 oder 10 grad gemacht hab. vieles hätte ich ohne blog vergessen….alles gute dir und ein fauler tag zwischendurch muss sein, man ist ja nicht faul, man regeneriert sich. gruß conny

    1. Ja da hast du sehr recht damit 🙂 Ich habe eigentlich über Jahre hinweg immer Tagebuch geschrieben, seitdem ich 11 bin sogar. Wenn man das wieder hervorholt, ist es gleichermaßen spannend wie auch erschreckend.

      Klar, etwas Regeneration ist wichtig, die habe ich aber maximal nur zwei Tage die Woche, nach einem Tag Pause werde ich meist schon wieder nervös 😉

      LG, Jamie

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