II. Test: Forerunner 620 mit ohne GPS

Der Titel sagt es ja schon 😀 Gestern Abend stellte ich das GPS auf dem Laufband einfach mal aus, um keine wilden Karten zu erhalten und um zu testen, wie es sich dann mit der Auswertung verhielt. Während dem Laufen selbst schwankte die Pace immer zwischen 4:50 und 5:15 – nach jeder Rundenzusammenfassung (in meinem Fall 1km) gab er dann aber die exakte Pace von 5:00 aus.

auswertungIch merkte aber auch, dass man das etwas beeinflussen kann und zwar durch die Armbewegung und die leichte Rotation des Oberkörpers bei jedem Schritt. Klar kann man bei jeder Geschwindigkeit nur bis zu einem gewissen Grad mit den Armen schwingen, ansonsten wäre man ja total aus dem Takt. Und auf diese Art funktioniert dann wahrscheinlich der integrierte Beschleunigungssensor im HRM, mithilfe der Auf- Ab- und Vorwärtsbewegung. Irre wie genau das ist. Sogar derart genau, dass ich in der Auswertung meine Schrittpunkte sehe und nicht wie erwartet (und in anderen Berichten gesehen) eine durchgängige Linie.zusammenfassung

Durch den Ruhetag davor konnte ich auf 10km locker mit einer HR von 150-160 laufen, ohne großartig zu schwitzen. Das änderte sich dann aber auf den letzten 1-2km wieder, als ich noch einen Sprint drauflegte (4:00). Diese Geschwindigkeit halte ich mittlerweile immer besser aus und durch. Es fühlt sich nicht mehr so „falsch“ an und ich kann das kontrolliert laufen, was ja auf dem Laufband immer nochmal etwas anderes ist, als draußen. Da kam ich dann doch nochmal ins Schwitzen 😉

Danach hatte ich noch Muse für eine Krafteinheit (siehe Beitragsbild und alles meins 😛 ) und hatte noch eine nette Unterhaltung bezüglich der Winter-Form: es wäre ja eher ungewöhnlich in dieser Jahreszeit so fit zu sein. Findet ihr das auch? Ich ja eher nicht. Im Winter kann ich mich stärker verbessern, als wenn mir im Sommer die Hitze die Luft zum atmen raubt. Es macht dann auch keinen Spaß mehr, im eigenen Saft zu stehen, ständig trinken zu müssen – ich schwitze im Winter schon genug.

By the way: noch 9 Tage bis zum Halbmarathon!

— Jamie

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5 Gedanken zu “II. Test: Forerunner 620 mit ohne GPS

    1. Ja habe ich vor 😉 Ab Dienstag dann ruhig. Heute nochmal Intervalle, morgen der letzte Longrun, Sonntag eventuell biken und am Montag nochmal Tempo. Fühle mich sogar heute noch immer total ausgeruht, scheine etwas schneller zu regenerieren als noch vor ein paar Monaten. Die Belastung sollte ich also aushalten, aber ein bisschen dran denken, wirklich die letzte Woche ruhiger zu halten muss ich schon so wie ich mich kenne 😐

  1. Cooles Teil! Auf dem Laufband interessiert die fehlende Streckennavigation ja auch nicht. Viel Erfolg bei deinem HM. Den mahnenden Zeigefinger hat ja diesmal Markus gehoben, dann kann ich mir das sparen. 😉 Rock das Ding!

    1. Huhu, vielen Dank, das kann ich gut gebrauchen, denn da haben sich mal wieder so ein paar Zipperlein angebahnt, die ich noch nicht so recht zu bewerten weiß… Bericht folgt dann natürlich 🙂

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