From running with love

Lange habe ich mich gedrückt…etwas. Gedrückt, überhaupt wieder zu schreiben. Ob die Gedanken mittlerweile wieder geordnet sind, sei einmal dahin gestellt. Ob der Titel so passt – nunja. Man kann es wahrscheinlich eher als Zynismus interpretieren. Mein derzeitiger Standpunkt fühlt sich alles andere als greifbar an. Der Pfalztrail hat mir übel mitgespielt. Ich könnte jetzt sagen “ Du böser böser Pfalztrail du“. Mache ich aber nicht. Dieser Lauf hat das Fass nur zum Überlaufen gebracht. Alle dagewesenen Mimimis haben sich mehr oder minder erfolgreich summiert, zusammengeschlossen und meinen unteren Gliedmaßen einen Denkzettel verpasst.

Wer hier mitliest und/oder mich auch privat kennt, sagt wahrscheinlich zurecht: „Ich hab’s kommen sehen“. Jaein. Ich gehe so weit zu sagen, dass es Menschen bzw. Läufer gibt, die mehr zu Verletzungen neigen, als andere. Ich gehöre dazu, schon immer. Es hat nie einen Unterschied gemacht, wie lange, wie schnell oder wie oft ich gelaufen bin. Ich habe mich mit 30 Wochenkilometern genau so kaputt gerannt, wie mit 230. Andererseits habe ich es auch kommen sehen, denn es vergeht kein Jahr, in dem einfach mal nichts ist.

Wer kennt das nicht, nach dem erfolgreichen setzen eines neuen Trainingsreizes (Thema Komfortzone verlassen, dem Körper zeigen, dass er sich anzupassen hat usw.) tut einem erstmal vieles weh. Die Beine sind dicht, man eiert durch die Gegend. Man macht bewusst Pause. 3 Tage, vielleicht sogar länger. Aber damit dieser Reiz auch seine Daseinsberechtigung hat, muss man ja im richtigen Moment wieder anknüpfen. Stichwort Superkompensation und so. Was macht man also, wenn es im Bein immer noch leicht zwickt, Blackroll und Co. nicht zum gewünschten Ergebnis führen, es aber einem nicht so schlecht geht, dass man nicht einfach weiter trainieren kann? Ich gehe dann laufen. So einfach ist das. Manchmal habe ich Glück und die Muskeln wollen wieder mitspielen, manchmal aber auch nicht. Und dieses „manchmal“ ereignet sich dann schleichend, über Wochen, Monate. So lange bis man sich in einer Schonhaltung wiederfindet, solange bis man gewillt ist sich eine Stunde (oder gar länger) bei einem Physio foltern zu lassen und dafür auch noch zu bezahlen. So lange, bis man eine Laufpause braucht. Um dann wieder einzusteigen, gefühlt wieder von Null beginnen muss, um sich einen Anknüpfungspunkt zu schaffen. Um irgendwann den gleichen Salat zu haben, wie zuvor.

Woher soll ich also wissen wann der Worst Case wieder zuschlägt? Ich kann es nicht wissen und werde es vermutlich auch niemals ganz und gar ergründen. Es bleibt mir immer nur eines: es immer wieder (weiter) zu versuchen. Mal Fortschritte zu machen und wieder Rückschritte hinzunehmen. Ich versuche offen zu bleiben, offen für jede Kritik, jede Meinung und auch für neue-alte Präventionsmaßnahmen.

So habe ich, Dank –Janosch-, das Buch „Born to run“ gelesen und will es nun mit Barfußschuhen versuchen. Dosiert natürlich. Um ein besserer Läufer zu werden. Mit stärkeren, trittsicheren Beinen. Ich habe nämlich grundsätzlich das Problem, nach einer gewissen Zeit einfach beim Laufen „auseinanderzufallen“. Ich schaue mir oft an, wie andere laufen und meistens stelle ich einfach nur fest, dass man es sieht und fast schon spürt, wenn jemand gerade und sicher aufkommt, einen starken Abdruck hat, Kraft dahinter ist. Mir kommt es so vor, als hätte ich diese Kraft dafür überhaupt nicht, es ist regelrecht anstrengend, oft knicke ich einfach nur weg (siehe Bänderriss im Januar). Einiges hat sich zwar schon gebessert, aber anscheinend noch nicht so weit, dass mein Körper das Gelaufe einfach mal wegsteckt.

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Ein weiterer Grund, weshalb Downhill für mich ab einem gewissen Gefälle einfach nicht gut funktioniert hat. Als ich dann vor ca. ein bis zwei Monaten wieder besser auf den Beinen unterwegs war und es in meinem Kopf Klick gemacht hatte, bin ich öfter (mit Freude daran!) Altkönig oder Feldberg in einer für mich nie dagewesenen Geschwindigkeit herunter gerannt, sodass ich am Ende inklusive 800HM Anstieg, mal eine 6er Pace vorweisen konnte. Was habe ich mich gefreut.

Und dann? Dann ging es wortwörtlich nur noch abwärts. Wenn ich mir anfange die Knie zu tapen, ist das Worst Case schon nicht mehr ganz so weit. Ende Gelände war dann halt der —Pfalztrail-. Seitdem habe ich eine nette Schleimbeutelentzündung im linken Knie, sowie das was man Läuferknie nennt und zwar beidseitig. Und das Sahnehäubchen sind zwei Achillessehnen, die sich seit –Vaunus 7/30– immer wieder bemerkbar machen (und zwar wann sie wollen). Das Schlimme daran ist, dass es sich nicht wirklich bessert, ob ich laufe oder nicht laufe, es bleibt gleich. Der absolute Killer ist das Sitzen im Büro – Bein hochlegen ist einfach nicht. Und der Oberkiller sind Downhills. Vielleicht hatte das Rumgeschnecke doch seine Berechtigung. Vielleicht sind meine Beine einfach noch nicht soweit. Vielleicht waren sie es aber auch nie. Vielleicht bin ich in solch einer Disharmonie, dass ich einen privaten Osteopath, Schrägstrich, Physio an meiner Seite bräuchte. Einer der mich nach jedem Lauf neu ausrichtet, bis zur Unkenntlichkeit verklebte Muskeln wieder mobilisiert, mein schiefes Becken mit daraus resultierender Beinenlängendifferenz begradigt. Aber wer hat schon sowas.

Also atme ich mal wieder frustriert aus. Der Revierguide des Trail Magazins an diesem Wochenende, war einer der frustierensten Läufe die ich mitgemacht hatte. Er führte mir vor Augen, dass ein Läuferknie und all seine Gemeinheiten nicht innerhalb einer Woche verschwinden. Da konnte auch die großartige Stimmung nichts mehr ändern, die man einfach nicht mehr wahrnimmt, wenn man das Geröll vom Altkönig runtereiert und anfängt die restlichen Kilometer zu berechnen.

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OCR zeigt Flagge beim Revierguide

Wie oft stand ich heulend in der Wohnung und habe lautstark kundgetan, wie das alles sein kann und das mein Körper sie einfach nicht mehr alle hat. Das Gefühl, in allem irgendwie immer nur mittelmäßig zu sein, bleibt. Pläne für den Winter? Lächerlich. Dabei wollte ich mich in Variation üben. Das Umfangsgeballere erstmal wieder hinten anstellen. Wieder schneller werden. Qualität vor Quantität. Wieder auf Asphalt laufen, auf der Bahn. Natürlich auch auf Trails. Yoga machen, Bodyweight Training. Das volle Programm. Nur eben abwechslungsreicher. Aber das wird so erstmal nicht passieren, Teile davon…ja.

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Erste Nighttrails mit ohne Läuferknie

Wenn ich nicht so schnell meine Form verlieren würde, würde ich all das eventuell etwas lockerer sehen. Momentan fühlt sich ein lockerer 20km Trail schon nach Marathon an. Ich bin an dem Punkt, an dem ich mir nicht mehr sicher bin, wie ich überhaupt über zwei Marathons am Stück laufen konnte. Oder ob ich es jemals wieder können werde, ohne danach die doppelte Rechnung zu begleichen. Ich dachte die Lösung, das Gelaufe entspannt anzugehen würde endlich mal aufgehen. Ich habe mich in der Summe weniger belastet – was das reine Training betrifft natürlich. Auf der Straße geht es sehr viel schneller, diese Sache mit den beleidigten Muskeln. Auf den Trails dauert es länger da 1. langsamer und 2. aufgrund des meist gepolsterten Untergrunds. Aber am Ende stehe ich wieder da und blicke auf eine Reihe Probleme die mich mürbe machen. Die ich kaum einordnen kann, die einfach nie vollständig verschwinden. Oder dann doch verschwinden und dafür absolut neuartige Probleme auftauchen.

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Der letzte OCR Trail: uphill – no worries!

Meine Ansprüche waren dieses Jahr nicht mehr sonderlich hoch. Zu den wenigsten meiner fast 3000 Kilometer in 2016 musste ich mich wirklich zwingen. Ich habe – im Training – öfter pausiert, wenn es weh tat. Ich bin nicht mehr in den Schmerz gelaufen. Ich habe Pace und irgendwelche Zeiten ad acta gelegt, was zur Folge hat, dass ich nun sicher nicht unter die 45min auf 10km kommen werde. Who cares? Ich bin nur für mich gelaufen. Ich hatte erstmals das Gefühl, die Sache richtig anzugehen. Ich habe alles genommen wie es kam. Es sind ein Haufen Kilometer (für mich) das will ich gar nicht schön reden. Aber ich war noch nie so glücklich wie in diesem 2016.

Ich hatte mich so sehr auf diesen Herbst gefreut, auf all die Läufe durch die bunten Blätter. Genießen konnte ich das nicht wirklich. Vielleicht teilweise. Mountainbiken, schwimmen…all das hat mich in den letzten Wochen nicht so wirklich erfüllt. Ich erhoffe mir einen schmerzfreien Start in 2017. Bis dahin versuche ich einfach noch kürzer zu treten – erfreue mich an anderen Dingen und für die persönliche Schinderei versuche ich nun 21 (Trainings-)Tage lang das „Abs to max“ Programm von GOLIAZ durchzuziehen (ich habe jetzt schon Muskelkater). Denn ich habe wenig Lust, ungezielt mal hier und mal da was zu machen, was mich letzten Endes kaum weiter bringt, vor allem, wenn ich gerade nicht laufend irgendwas aufbauen kann. Sobald ein Training keine Resultate nach sich zieht, verliere ich die Lust daran – alle Schrauben mal „anzudrehen“, macht mich nur unzufrieden, da hänge ich dann lapidar gesagt, lieber auf der Couch. Konsistenz ist mir sehr wichtig und die Motivation erhalte ich nur, wenn ich mich dahinterklemme, denn die kommt bei mir nur auf, wenn ich Fortschritte bemerke oder ich zumindest im ersten Schritt feststelle, dass es mich wirklich fordert. Ich weiß nicht, wie es euch damit so geht? Und wo sind eigentlich die ganzen (Trail)Invaliden?

In diesem Sinne: from running with love,

— Jamie

 

7 Gedanken zu “From running with love

  1. Nun, guter Rat ist teuer. Es tut mir sehr leid zu lesen, dass deine für mich ziemlich gute Herangehensweise nicht funktionierte. Ich hoffe, dass du eine Lösung für das Übel findest.

    Was für mich sehr gut funktionierte, war ein Aufbau von den Füßen bis zum Kopf. Ich habe diverse Yoga- und Pilateskurse der Krankenkasse besucht, die bei den Füßen angesetzt haben. Außerdem setze ich im Winter auf ganz kurzen Strecke für den Aufbau auf FiveFingers. Faszienmassagen, Osteopath kann ich auch absolut empfehlen und Alternativtraining. Seit eines Problems mit dem Rücken laufe ich so wenig wie nie zuvor laufe schneller, länger und ohne Probleme. Radfahren, Schwimmen,… stehen stattdessen auf dem Programm. Ja, bei Triathleten ist das einfach, aber wenn ich einen Marathon vorbereite ändert das nichts an der Strategie. Drei, vier Mal die Woche laufen, mehr wird nicht gemacht. Natürlich ist das Thema extrem individuell,… Deshalb alles Gute für deinen eigenen Weg.

    1. Hi Din,
      vielen Dank für deine Worte! Ich bekomme auch immer mal wieder rückgemeldet, dass ich einfach zuviel machen würde. Mein Gefühl sagt mir aber, ohne das Training wie ich es betrieben habe, hätte ich keine Verbesserung erzielt. Zumal es ja auch Spaß gemacht hat. Vielleicht hilft es jetzt einfach mal 3-4 Wochen richtig kurz zu treten und andere Dinge zu machen als zu laufen. Die Entzündung im Knie muss jetzt halt mal richtig ausheilen, durch kontinuierliches Laufen flammt sie immer wieder auf.

      Ich denke auch, dass die Dinge ganzheitlich angegangen werden müssen – also von Kopf bis Fuß und das wortwörtlich. Die FiveFingers trage ich zur Zeit zur Eingewöhnung einfach im Alltag. Ich habe vor sie beim (Trail)laufen im Rucksack mitzunehmen und für 2km oder 20min zu tragen und dann wieder zu wechseln. Beim Osteopath war ich auch schon, vielleicht sollte ich da einfach mal wieder hingehen.

      Zum Schwimmen und Radfahren muss ich mich zur Zeit echt überreden, aber darauf wird es halt erstmal hinauslaufen. Ich finde auch, dass 4 mal die Woche laufen eigentlich ausreichend sind. Außer es gibt eine Phase die in einem Ultra mündet, da muss es manchmal einfach mehr sein (laufen lässt sich halt nur durch laufen trainieren..). Aber schön zu hören, dass du einen Weg hast der für dich funktioniert! Rückenprobleme bekomme ich nur beim Wandern oder langem Gehen oder Stehen, nicht aber beim Laufen – so kann es auch sein.

      Ich werde mir jetzt einfach ein paar mehr Muskeln zulegen, auf die FiveFingers aufbauen und irgendwann langsam wieder einsteigen und einfach hoffen, dass mein Körper aus den Verletzungen stärker hervorgeht. Zumindest hatte ich nie die gleichen Dinge zweimal, sofern sie richtig ausgeheilt waren 🙂

      LG,
      Jamie

  2. Liebe Jamie,

    wie schade, dass du zur Zeit so wenig Vertrauen in die Robustheit deines Laufapparats hast.
    Ich kann gut nachempfinden, dass du wiederholt enttäuscht wurdest, mit immer anderen Methoden und Herangehensweisen schließlich doch immer wieder an Grenzen der Belastbarkeit zu stoßen.

    Wenn du jetzt mit Barfußschuhen beginnen möchtest, kann das zum Erfolg führen, aber auch das genaue Gegenteil bewirken. Warum? Sie verleiten die Läuferin / den Läufer, mit noch nicht wirklich kräftigem Fuß schneller zu laufen als es den noch nicht ausreichend robusten Knochen gut tut. Einen Laufkollegen von mir hat es daher mit einem Ermüdungsbruch erwischt. Ich selbst laufe im Sommer fast immer komplett ohne Schuhe und im Winter mit Sole Runners (1,5mm dünne Sohle), habe meinen Füßen aber mehrere Jahre Zeit gegeben, sich anzupassen.

    Ich halte deine Idee, das Laufen von starken Füßen her aufzubauen, für absolut richtig. Dennoch muss der gesamte Bewegungsablauf stimmen und den Körper gleichmäßig belasten.

    Wenn du Lust hast, können wir uns ja mal im Taunus treffen und ein paar Kilometer zusammen laufen. Ich würde dir gerne von meinen Erfahrungen erzählen; vielleicht nützen sie dir ja was. Meine Mailadresse findest du in meinem Blog im Impressum.

    Liebe Grüße
    Wolfgang

    1. Hi Wolfgang,

      das trifft es sehr gut – Vertrauen habe ich nur in gewisse Dinge, von denen ich weiß, die gehen immer. Aber wenn ich immer auf der sicheren Bank bleiben würde, würde ich niemals meine Komfortzone verlassen und somit hätte ich wieder die Gedanken der Sinnlosigkeit.

      Daher muss ein anderer Ansatz her, jedoch ohne es zu übertreiben. Dass Barfußschuhe ohne Gewöhnung recht heikel sind, würde ich so unterschreiben. Ich hatte einmal welche für 5km an und habe danach deutlich gespürt, wenn ich das mehrmals die Woche und immer länger machen würde, wäre es direkt wieder kontraproduktiv.

      Im Sommer komplett ohne Schuhe – auch auf Trails? Ich habe mir welche mit etwas mehr Profil zugelegt. Trage sie momentan auch öfter im Alltag, einfach um mich dran zu gewöhnen. Richtig gelaufen bin ich mit diesen bisher noch nicht.

      Ich komme auf jeden Fall gerne auf dein Angebot eines gemeinsamen Laufs zurück, sobald es bei mir wieder geht 🙂

      LG,
      Jamie

  3. Von Verletzungen kann ich dir (glücklicherweise) nicht berichten. Da komme ich bisher immer ganz gut herum. Bis auf mal umknicken und daher bißle kürzer treten.
    Mich nerven eher Erkältungen und mein schwaches Immunsystem das mich viel zu häufig außer raft setzt und mich nicht so laufen lässt wie gewünscht. Aber auch da habe ich noch keine Lösung gefunden

    1. Hört man auch nicht so oft, umso besser dass du da nichts berichten kannst 😉
      Man sollte eigentlich meinen, dass Sport gut fürs Immunsystem ist..ich kenne sowas auch, aber so richtig „greifbar“ krank bin ich nur selten. Ich fühle mich meist nur schwächer und das über Wochen, was auch ziemlich nervig sein kann. Aber wer weiß wie viel schlimmer es ohne den Sport wäre 😀

      Was ich dir aber empfehlen kann ist, einfach mal konsequent morgens und abends von Cetebe diese 500er Vitamin C Kapseln zu nehmen. Man sagt zwar, dass zuviel Vitamin C einfach wieder ausgeschieden wird, aber mir hat das wirklich was gebracht. Ich nehme die jetzt nur nicht mehr, weil ich zur Zeit eine Kur mit Animal Flex mache und da auch Vitamin C drin ist.

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