24h Lauf Rodgau 9.+10.09.2017

Wir haben es wieder getan! Und wir hatten eine Mission: Titelverteidigung des letzten Jahres. Am vorigen Abend schaufelten Jakob (ja, auch Supporter brauchen Kraft), Christoph und ich, nochmal ordentlich Nudeln und Salat in uns hinein. Nochmal hoffentlich gut schlafen, um die nächsten 24h zu überleben.

Ich für meinen Teil machte mich mit getapten Gluteus (ja er hasst es, wenn ich zu lange arbeite), plus dem Muskelkater meines Lebens (nur wovon??!), Köfferchen, Decke und Schlafsack, um etwa 10 Uhr, mit dem Auto im Nieselregen auf nach Rodgau. Bei meiner Ankunft vermutete ich unseren Platz wieder ungefähr an der gleichen Stelle des letzten Jahres. Pustekuchen. Ich lief mit meinen Sachen natürlich wieder fast komplett die 400m ab, bis ich endlich in vertraute OCR-Gesichter blickte: Christoph, Scott, Tim, Viktorija und auch Patrick waren schon da, der Pavillon stand bereits.

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Der Himmel zeigte sich bewölkt, es herrschten angenehme, etwa 15 Grad und es lag mal wieder so etwas elektrisierendes in der Luft: jeder hatte Bock auf das Gerenne was bald folgen würde. Diese zwei Stunden bis zum Startschuss verflogen nur so, während die sowieso schon gute Stimmung mit Manner Schnitten und grandiosen PowerBar Muffins (sponsored by Wolfram) nur noch mehr gepusht wurde. Wolfram war übrigens der einzig „externe“ Läufer, der von uns kurzfristig angeheuert wurde, ab diesem Tage seine Seele an den OCR verkaufte und mit Blut unterschrieb. Natürlich 😉

Strategie?

„Ham‘ wa nicht!“ (Dies, etwa 40 Minuten vor dem Start.)
„Vielleicht so wie letztes Jahr?“
„Dreier Teams!“
„800m ballern..oder doch nur 400?“

Irgendwie so einigten wir uns. Da wir bis zum Abend nur 9 Läufer waren, gab es erstmal nur dreier Teams. Während Viktorija mit ihrem Team schon mal einlief, einigten Paul, Tim und ich uns auf unsere interne Strategie: mit 800ern starten und eventuell auf 400m umswitchen.

Raschkenstein war natürlich auch schon anwesend und kontrollierte mit einem Bier in der Hand unsere Machenschaften. Es wurde ein hübsches Whiteboard in den Pavillon gehängt, alle Namen aufgeschrieben. Rundenzählen. Das war neu aber machte sicherlich Spaß! Bei dieser Gelegenheit legten wir auch eine Supporter-Liste für Bierchen und Sektchen an.

Alles bereit!

Während die Kinder schon mal loswetzten – einige lachend, andere weinend – war es auch für uns bald Zeit für den Startschuss. So richtig vorstellen kann ich mir das wahrscheinlich nie, wie das funktionieren soll.. 24 Stunden, Vollgas und so.

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Viktorija schoss pünktlich um 12 Uhr, jedoch irgendwie ohne den Knall einer Patrone mit ca. 40 Läufern im Adrenalinrausch über den Start, bereit den Staffelstab dem nächsten des Teams zu übergeben. Danach war unser Team bereit zur Übernahme: kuschlige Jogginghosen wurden gegen Shorts getauscht, Jacken wurden entfernt, das OCR Team-Shirt wurde wieder sichtbar. Ready for Take off!

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Tim machte den Start, Fabian R. fing an Rundenzeiten zu stoppen. Um die Motivation hochzuhalten – jaja 😉 Lasst uns eins festhalten: Tim und Paul liefen wie ein Uhrwerk und zwar dauerhaft. Mit 1:08 bis maximal 1:30er Rundenzeiten, konnte man schon von 24h-Raketen sprechen. Meine Wenigkeit begnügte sich mit Zeiten von 1:25 bis 1:44min.

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Wir starteten die erste Stunde mit 800m, merkten aber schon bald, dass das auf Dauer nicht so effizient wäre, sodass wir auf 400m umschwenkten. Mir taten diese kurzen Erholungen wirklich gut, sodass ich sofort wieder lossprinten konnte, auch wenn mir anfangs wirklich richtig elend im Magen war. Nach ein paar Wiederholungen fühlte es sich plötzlich machbar an und ich hatte echt Spaß mal auf die Tube zu drücken.

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Wir spielten uns ein, nach jeder Runde wurde ein Strich auf dem Whiteboard markiert und trotzdem verlor ich die Übersicht wie viele Runden wir überhaupt pro Stunde rannten, aber es müssen ca. 15 gewesen sein. Auf meiner Uhr standen meist 5 bis über 6km. Auch bei 400m kommt also was zusammen!

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Die erste Schicht war schnell beendet, alle fühlten sich noch frisch, es regnete nicht und es waren auch keine über 35 Grad wie im letzten Jahr. Auch Patrick, Bert und Wolfram traten ihren Start an. Für uns hieß das in erster Linie Pause und mal schauen was das Läufer-Fresszelt so zu bieten hatte. Dank unseres all-you-can-eat Bändchens, konnte man sich 24h ungeniert einfach durchfuttern.

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Die Bändchen der Macht

Ich war diesmal darauf bedacht, kein Energieloch entstehen zu lassen und ich finde das habe ich auch ganz gut hinbekommen – Suppe, Muffins und Käsebroten sei Dank 😀

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Und was macht man nach einer recht schlafarmen Woche und dem ganzen Essen? Richtig, man fängt schon mal zeitnah mit dem harten Regenerieren an und wird von Pascha aus allen möglichen Blickwinkeln visuell festgehalten.

 

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Auch das ist 24h-Rodgau!

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Nach ein paar weiteren Runden und Schichten stellten wir fest: da gab es so ein Team, die hatten es sich in den Kopf gesetzt, zu sprinten bis einer weint. Um genau zu sein handelte es sich um „Run for fun“ mit dem bitteren kleinen Nachwort, direkt daneben: „Killer“. Wir beschlossen wie auch im letzten Jahr, die Nacht zu unseren Gunsten entscheiden zu lassen. Während Philipp, Marcel und Timm uns immer wieder ärgerten, aber gleichzeitig auch anstachelten, hatten wir wenigstens erst recht eine Motivation. Sprüche wie: „Der Marcel hat eben mal wieder genervt!“, waren keine Seltenheit und ließen mein Grinsen immer breiter werden.

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Auch mein ominöser Muskelkater wurde langsam immer weniger, während ich so zwischen den Zelten vorbei rannte, den Staffelstab in der Hand, dem Abendhimmel auf der langen Seite entgegen, Slalom um die Einzelläufer, Slalom um die gerade wechselnden Läufer, vorbei am Geruchsporno aka „Waffelstand“, tröten, Musik und viel Geschrei, immer mal wieder den Blick auf der Uhr. Noch immer unter 4. Es lief einfach. Ich versuchte nicht an die vielen Stunden zu denken die noch vor uns lagen, Schicht für Schicht, Runde für Runde, Kurve für Kurve, Schritt für Schritt. Es funktionierte.

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Annika hatte uns glücklicherweise ihre Akkupunktur-Künste angeboten, die ich zu diesem Zeitpunkt dankbar nutzte, da ich merkte, dass sich mein linker Oberschenkel immer mehr verhärtete. Das war eine wirklich gute Sache, denn ich konnte ohne Probleme weiterlaufen!

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Nachtschicht

Unsere nächste Schicht begann um 22 Uhr und danach wurden für alle die Doppelschichten fällig. Es war bereits so kalt, dass man dicke Pullis und auch Decken oder Jacken benötigte. Zudem wurde es vom Boden her feucht. Man merkte deutlich, dass es immer ruhiger wurde. Die Fun-Teams zogen sich mehr zurück, es waren nicht mehr so viele Läufer auf der Bahn und es lief sich dadurch leichter. Die vierte Schicht hatte mich erreicht. Die Beine wurden langsam etwas schwerer. Durch die Dunkelheit kam ich mir immer langsamer vor, aber schaffte es auch diesmal noch knapp unter einer 4er Pace zu bleiben. Tim und Paul zogen weiter durch und auch meine anfänglichen Koordinations-Schwierigkeiten bei der schnellstmöglichen Übergabe des Staffelstabs, verflüchtigte sich.

Ich schlug mir den Bauch mit Suppe voll und betrat, nach einer etwas längeren Suche, erstmals unser Schlafzelt und versuchte etwas zur Ruhe zu kommen – bis es wieder hieß: Doppelschicht um 2 Uhr nachts! Während etwas um mich herum-kruschpelte, war ich dann doch auf einmal für eine halbe Stunde weg. Ich hatte mit 40min eingeplant, um wieder zu mir zu kommen und loslaufen zu können.

Und liebe Freunde des Matratzenhorchdiensts: es war nicht nur unfassbar kalt, als ich mich mit klappernden Zähnen und einer Atemwolke um meinen Kopf, aus dem doch mittlerweile fast lauwarmen Schlafsack schälte – nein 50min hätten es auch trotzdem sein dürfen! Es ist grausig wie sehr der Kreislauf meint am Boden bleiben zu müssen. Der wurde mit einem weiteren Muffin, PowerBar Koffein-Shots und einer Kopfschmerztablette (noch mehr Koffein!) bekämpft. Und was soll ich sagen, es funktionierte. Da wir wussten, dass wir nun zwei Stunden leistungsfähig bleiben mussten, drosselten wir etwas das Tempo und ich glaube das war genau richtig.

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Schichtwechsel – es war so hart wie es aussieht

Meine Motivations-Einteilung sah in etwa so aus: Die erste Stunde überstehen. Dann die nächste halbe Stunde überstehen und sich im Anschluss auf eine warme Dusche freuen, sowie sich nochmal kurz hinlegen, Sachen essen und auf die Morgendämmerung warten. Währenddessen erlebte ich immer wieder einen leichten Anflug von „ich-laufe-mir-gerade-die-Beine-dicht“. Andererseits: niemanden hier wird es so sehr viel besser gehen. Und Musik half auch. Also immer weiter. Paul verpasste mich einmal fast, weil ich mich erdreistete, meine Jacke auszuziehen und fortan in all-black aus der Dunkelheit geschossen kam. Sorry!

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Alex: Not macht erfinderisch

Der Punkt an dem das ganze in Stufe 3 zu „not fun to remember“ ausartete, war meiner Meinung nach der, als wir begannen uns nach jeder Runde zu setzen oder sogar kurz über die Black Roll zu rollen. Aber irgendwann war auch das Geschichte. High Five für jeden. Ich wühlte meine Sachen in einer Umständlichkeit, wie sie nur das Laufen produzieren kann, zusammen und lief etwas steif zur Dusche. Was mich erwartete war eiskaltes Wasser. Ich fing an hysterisch zu lachen, während mich drei Damen dann doch etwas distanziert anstarrten. Aber was sollte es, ich wollte duschen, ich hatte einen heißen Föhn und ich würde mir gleich ein Stück Kuchen zwischen die Zähne schieben, sowie in meinen Schlafsack gleiten und erst wieder ab 6 Uhr ein Lebenszeichen von mir geben. Genau so lief das. Wäre da nicht Christoph gewesen, den ich zu Tode erschreckte, weil mein Schlafsack irgendwie an seinem Feldbett festhing. Dieser Urschrei der erfolgte, lässt wahrscheinlich kleine unschuldige Kinder im Umkreis von 20km nie wieder schlafen!

Der Morgen kam, das Ende zeichnete sich langsam immer mehr ab – sei es in feuchtwarmen OCR-Shirts, die über den Stangen des Pavillons hingen und diesen in ein Gewächshaus verwandelten oder die Tatsache, dass sich wahrscheinlich kaum einer die Zähne geputzt hatte. Dabei hatten wir auf dem Whiteboard sogar extra Shower-Points verteilt und jeden gefragt, wie oft und ob überhaupt geduscht wurde 😀 In diesem Fall, sprechen Bilder (leider?) mehr als tausend Worte:

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Akkupunktur-Annika und Suppe – ein unschlagbares Team

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Best friends Wärmflaschi & Christoph

Die Schicht um 7 war die härteste von allen. Ich ließ mir noch einmal Nadeln setzen, diesmal an beiden Beinen, sodass ich 5min vor dem Schichtwechsel schon wieder bereit stand. Es war wirklich eklig, ich fing an unrund zu laufen und ich kam immer mehr ins Schnaufen, aber diese Stunde galt es noch durchzuhalten. Wer um 4 Uhr morgens schon sein Schritteziel der Garmin erreicht hat..also da geht bestimmt noch was!

 

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„Geht das nochmal?“
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Ready..?

Danach war jedoch erstmal Schicht im Schacht für mich. Ich hatte auch keine Lust mehr großartig was zu essen – obwohl, ein Nutellabrötchen ging noch. Also stakste ich mit völlig zerschossenen Oberschenkeln, naja zumindest nur die Rückseite, zum Verpflegungszelt und überlegte noch immer wie schlimm es war. Christoph lieh mir seine Wärmflasche – alles weitere musste natürlich von Stephan festgehalten werden. In der Tat habe ich das Gefühl gehabt, es existieren mehr Bilder auf denen wir herumliegen, als das wir laufen:

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Fokus auf das Ende der 24h..naja und auf die Wärmflasche

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Raschkensteins Fokus auf OCR 2018
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Fokus auf Run for fun

Ab 9 Uhr brachen wir die Teams auf und jeder rannte der noch konnte. Auch bei unseren Rivalen gab es wohl einige Einbrüche, aber sie hielten sich ansonsten einfach viel zu gut, sodass wir dazu übergingen sie am Streckenrand während des Laufens zu verwirren. Von schönen Augen unserer Supporterinnen, bis zu „Freibier! Schnitzelstand! Verkehrskontrolle!“ und auch „Mach mal langsam, damit wir auch noch eine Chance haben!“, war echt alles dabei. Die absolute Krönung war Tim, als er sich fachmännisch Latexhandschuhe überstreifte und mit der Vaselinedose lässig auf die Laufbahn schlenderte, um jemanden von Run for fun abzupassen. Während er rief: „Kostenlose Rektaluntersuchung!“ und dabei neben einen von ihnen her rannte, brüllten wir anderen schon vor Lachen. Oder vor Schlafmangel. Wer weiß das schon so genau.

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Patrick
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Christoph

 

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Alex
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Bert

Fakt ist: auch wenn wir so aussehen, laufen können wir trotzdem! Denn gerade die letzte Stunde wurde noch einmal geballert. Meine letzte Runde zeigte mir, dass meine Beine nicht mehr zu retten waren – vollkommen dicht und kurz vor dem Krampf. Aber ich war sehr zufrieden mit dem was ich leisten konnte. Ich hatte nichts erwartet und konnte dann doch die meiste Zeit unter einer 4er Pace laufen, auf etwas mehr als 40km, was einem Marathon in unter 3 Stunden entsprochen hätte – was die Belastung betrifft.

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Tim und Jamie

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Wolfram und Bert

Wie auch im letzten Jahr beendte Viktorija den 24h Lauf mit ihrer letzten Runde. Wir hatten Run for fun vielleicht mit dummen Sprüchen schlagen können, jedoch nicht mit unserer Leistung. Es fehlten ganze 22 Runden bis zu ihren 977. Wir selbst konnten uns um exakt 55 Runden verbessern und sind somit 382km (955 Runden) gelaufen, was einem Schnitt von 3:46 entspricht und einem Kilometerschnitt von 38,8 pro Läufernase. Wir haben also allen Grund stolz zu sein, denn eigentlich gab es bei keinem von uns eine entsprechende Vorbereitung auf das ganze. Wir sind Hindernis-  und Ultraläufer und ich glaube genau das ist der Punkt der uns eine so starke 2. Platzierung eingebracht hat 🙂

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Wie immer gab es eine Abschluss-Runde mit Plakaten und die Siegerehrung, diesmal ohne Helmut und deutlich verkürzt. Ob wir wiederkommen – das wissen wir noch nicht. Was wir wissen ist, dass dieses Event auch im zweiten Jahr wieder eine Erfahrung wert ist und uns natürlich auch als Team stärker zusammenschweißt.

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Ein Video von Pascha Metluk der den 24h Lauf zusammenfasst findet ihr –hier

— Jamie

Alle Bilder und Fotos unterliegen dem OCR Frankfurt e.V. (Pascha Metluk, Stephan Frixe, Jamie Obier)

 

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4 Gedanken zu “24h Lauf Rodgau 9.+10.09.2017

  1. Sehr schönes Event! Hat sicher auch viel Spaß gemacht.

    Da ich deinem Blog folge, wundere ich mich gerade, warum ich von dir so lange keine Mitteilung über neue Beiträge bekommen habe.

    1. Hallo Robert, danke dir! Ja wir hatten alle unseren Spaß 🙂

      Es wundert mich auch, weshalb du keine Benachrichtigungen mehr erhältst. Was du machen kannst, ist, die Blogadresse http://www.theruntojamie.de manuell bei dir einzutragen (irgendwo unter „ich folge“). Dann wirst du automatisch über neue Posts benachrichtigt. Sag mal Bescheid, ob es geklappt hat!

      LG,
      Jamie

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